Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Thorsten – Ein Nazi kotzt sich aus

Hör auf rumzuopfern, Thorsten! Alle Fehler im Original ;)
source: affenmedia

petereits auto :)

An den NW ROSTOCK…………Die Antifa wird euch auch die nästen 2 Jahre noch die Autos abfackeln und die Läden plattmachen.
Weil die Rostocker und Schweriner Bullen wieder keine Täter ermitteln werden.
Warum soll die Antifa denn damit aufhören ? Sie braucht ja anscheinend weder Angst haben das die Polizei einfliegt , noch das ihre eigenen Wagen Nachts einmal, zufällig vom Blitz getroffen werden . Euer Problem ist also hausgemacht. Jedes 18 Jährige Antifakind wird in Zukunft euer Eigentum zerstören und eure Karen abfackeln. Weil es passiert ihn ja nichts, weder von der einen , noch von der anderen Seite. Wenn man also in Zukunft bei seinen Junggenossen ein wenig auf die Kacke hauen will, dann zündet man einfach das Haus oder den Wagen eines Faschos an, denn zu befürchten haben die Täter ja nichts und ihre geistigen Brandstifter auch nicht. Mit der weinerlichen Demo und den Krokodilstränen hättet ihr euch nur noch lächerlicher gemacht. Das ist jedenfalls meine Meinung dazu.
Ich bin froh das ich mit euer Problem nichts mehr zu tun habe.
Die Demo hätte eh nicht viel gebracht.
Euer Problem ist und wird weiter sein, das bei euch das Gleichgewicht der gegenseitigen Abschreckung, nicht ansatzweise mehr funktioniert. Ihr habt nichts in Rostock im Griff, und die Polizei hat die Antifa auch nicht im Griff. Die Antifa hat euch im Griff. Mir hat das ein haufen Geld gekostet und zwei neue Narben auf dem Kopf eingebracht. Aber ich sehe das inzwischen als eine Schule für das Leben. Die Szene braucht mir in Zukunft nie wieder etwas von nationalbefreiten Zonen im Osten erzählen und wie toll es bei euch ist , nur weil im Osten (NOCH) zufälligerweise ein paar weniger Ausländer als in Hamburg leben.
Ich will mich hier auf altermedia nicht auf juristisch dünnen Eis begeben. Deshalb nur soviel, und da sind wir uns in Hamburg glaube ich alle einig. Bei uns wurden auch schon mal Wagen abgefackelt und Häüser beschmiert, aber so gezielt, ungestraft terrorisieren lassen , wie die Antifa, in Rostock das mit euch macht, das würde es in Hamburg NIEMALS geben. Bei uns funktioniert das Prinzip von gegenseitigen Respekt und Abschreckung noch.
Aber das liegt ja vieleicht auch einfach nur daran, das die Polizei in Hamburg anscheinend besser ausgebildet und aufgestellt ist als bei euch in Rostock. Denn in Hamburg werden linke Gewalttäter nicht nur zum Teil von der Polizei ermittelt. Nein, die Polizei geht hier auch gegen linksradikale Straftäter vor. Anders als bei euch. Vieleicht liegt das ja auch daran, das bei euch anscheinend immer noch ehemalige Volkspolizisten und in der DDR ausgebildete Polizeikommissare die Ermittlungen vor Ort leiten………Und noch was , in Stockholm brennen keine Fahrzeuge , da ist grade ein Antifazentrum abgebrannt.

gruss Friese Hamburg

28. November: Infoveranstaltung zur Nazidemo am 6.12. in Berlin

Am 6. Dezember wollen wie jedes Jahr wieder hunderte Neonazis durch Berlin und für ein „Nationales Jugendzentrum“ demonstrieren.
Zu den Gegenaktivitäten wird es am 28. November eine Infoveranstaltung im Café Median geben.

Infoveranstaltung :: 28.11.2008 :: 19 Uhr :: Café Median (Niklotstraße 5/6)

Infos des Bündnisses sowie den Aufruf gibts unter: antifa-dezember.de.vu

Aufgestanden, Hingesetzt !

Vom 19. bis zum 21. September 2008 wollen RassistInnen und
NeofaschistInnen aus ganz Europa in Köln einen so genannten
„Anti-Islamisierungs-Kongress“ durchführen. Auf Einladung der
selbsternannten „Bürgerbewegung pro Köln“, wollen bis zu 1000 Rechte
verschiedenster Couleur (von klassischen Neonazis bis hin zu
Rechtskonservativen) – unter dem Deckmantel einer vermeintlichen
Islamkritik – ihre Propaganda gegen Menschen anderer Herkunft und
Religion verbreiten. Lokal und bundesweit mobilisiert ein breites
Bündnis von Antifa-Gruppen,
linken Initiativen bis hin zu Gewerkschaften, Fußballfanclubs,
SchülervertreterInnen und KünstlerInnen u.a. zu den Protesten gegen den
RassistInnen-Kongress. Es ruft dazu auf, dieses internationale
rassistische Treffen weder zu dulden, noch zuzulassen, dass „pro
Köln/pro NRW“,
im Kommunalwahlkampf ungestört ihre rassistische Propaganda betreiben kann.

Der Veranstaltungsort soll blockiert und den Rechten der Durchgang
versperrt werden. Im Aufruf heisst es: „Bei aller Unterschiedlichkeit
unserer politischen Ansichten verbindet uns dieses Ziel. Wir werden
ihnen dabei unsere Entschlossenheit entgegensetzen und durch unsere
Gemeinsamkeiten und Vielfalt unberechenbar sein. Mit dem Mittel des
zivilen Ungehorsams werden wir ‚pro Köln‘ und Gefolge in die Schranken
weisen. Beteiligt euch an Massenblockaden rund um den Kongressort! Sie
kommen nicht durch!“

koelle

Infoveranstaltung „Revolutionärer Antifaschismus“

p

Die heutigen Antifa-Zusammenhänge in der BRD entstanden im Bruch mit traditionellen kommunistischen Vorstellungen und beziehen sich in Inhalt, Form und Praxis auf die militante, autonome Antifa-Bewegung der 80er Jahre. Unter Antifaschismus wird nicht nur der Kampf gegen Neonazis begriffen, sondern auch der Kampf gegen das kapitalistische System und seinen Überwachungsstaat.

Mit der Veranstaltungsreihe zum revolutionären Antifaschismus soll die Geschichte dieser Bewegung und ihr historischer Bezugsrahmen beschrieben werden, zu der die Tode von Günter Sare (Frankfurt/M.) und Conny Wessmann (Göttingen), militanter Widerstand, Kommandomilitanz, Bündniskonzeptionen, Organisierungsversuche und die ideologischen Ansätze des autonomen Antifaschismus gehören. Besonderes Augenmerk wird den neueren Entwicklungen geschenkt wie der Auseinandersetzung mit dem staatstragenden Antifaschismus.

20.6.2008 :: 19 Uhr :: Cafe Median (Niklotstraße 5/6)

http://www.kunst-und-kampf.de

Demonstration gegen Naziladen in der KTV

demo

Am 13.Juni versammelten sich am frühen Abend rund 150 Personen in der City auf dem Rostocker Uniplatz. Anlass war das 1jährige Bestehen eines Naziladens in dem als alternativ geltenden Viertel Kröpeliner Tor Vorstadt. Mit Transparenten und Parolen wurde schließlich gegen 18 Uhr zunächst durch die Kröpeliner Straße, Lange Straße über den Doberaner Platz in die Doberaner Straße gezogen, in der sich der inzwischen auf „Dickkoep“ umbenannte Laden befindet. Dieser hatte mit seinem Besitzer de Vries im vergangenen Jahr mehrfach für Schlagzeilen gesorgt, als antifaschistisch gesinnte Personen durch zahlreiche friedliche und militante Aktionen, deren bisheriger Höhepunkt ein massiver Einsatz von Buttersäure war, ihrem Unmut wegen dem Laden Ausdruck verliehen. Eben jener Buttersäureeinsatz führte zu einer rund 2monatigen Schließung des Ladens, sodass der damalige Besitzer de Vries vergeblich versuchte einen Online-Shop auf zu bauen. Inzwischen musste de Vries den Laden aus wirtschaftlichen Gründen an den NPD-Landtagsabgeordneten Birger Lüssow abtreten, weshalb dieser von „East Coast Corner“ in „Dickkoep“ umbenannt wurde. Als die Demonstration vor dem rechtsradikalen Geschäft angekommen war, provozierten rund 20 anwesende Faschisten aus den Geschäftsräumen heraus und versuchten die Demonstrant_Innen ab zu fotografieren. Zu diesem Zeitpunkt musste die Polizei den Laden wieder einmal mit einem Großaufgebot schützen um schwerere Auseinandersetzungen zu verhindern. Der Aufzug wurde wenig später schließlich am Denkmal für die revolutionären Matrosen am Rostocker Stadthafen beendet. Erneut bewiesen die Regierenden der Hansestadt Rostock, dass das Eintreten gegen Rechtsradikalismus für sie nur ein Lippenbekenntnis ist und sicherten den Laden erneut mit einer Vielzahl von eingesetzten Polizeibeamt_Innen. Konsequenter Antifaschismus sieht anders aus!

SCHLAAAAND….

EM

Deutschlandfahnen soweit die Augen reichen. Ob am Mercedes oder Trabbi. Die Rostocker_Innen verbindet die Tage wieder ein inniges Gefühl. Ihr Nationalbewußtsein. Alle miteinander haben sich lieb und so sitzen Harz4-Empfänger_In und Top-Verdiener_In nebeneinander in der Kneipe und kämpfen zusammen mit der Nationalelf ihren geistigen Kampf um den EM-Pokal. Aber löst dieses Happening, das ähnlich wie die WM 2006 gerade unseren Alltag aushebelt, tatsächlich die sozialen Gegensätze auf? Ziehen Arm und Reich nach dem Sportspaß wieder an einem Strang? Oder bedient das von tagespolitischen Entscheidungen ablenkende Großereignis, dass das Konstrukt der Nation festigen soll, vielleicht nur die Illusion einer Volksgemeinschaft?
Eine interessante Positionierung fanden wir in dem folgenden Artikel:

Schwarz,rot,geil?
Die EM hat begonnen. Wers noch nicht mitbekommen hat, muss wohl im Wald ohne Medien leben, auf einer einsamen und verlassenen Südseeinsel gestrandet oder ein absoluter Nerd sein, der gerade einen übelst krass-kranken Virus programmiert. Ab jetzt heißt es wieder endlich stolz auf sein Land, Deutschland, sein zu dürfen, ungeniert die Nationalflagge auf die Wange gemalt zu haben und Menschen angreifen zu dürfen, die sich gegen den nationalen Taumel erwehren oder die genauso nationalverblendet sind, nur den Falschen, also nicht den Kickern in Schwarz, Rot und Gold zu jubeln.
Und weil mich einige meiner Freunde außerhalb der Linken nicht auf Anhieb verstehen, hier die Antwort auf die Frage, was denn eigentlich so schlimm daran sein soll sich für sein Land zu freuen. Vorher sollte ich wohl anmerken, dass es zum einen eine gekürzte, dafür aber allgemein gültige Kritik an dem Wesen der Nation ist und es mir total Banane ist, ob ich damit nun Deutschland, Venezuela, Südafrika oder Israel in den Arsch trete und ablehne.
Hate the system NATION.
Wer von Nation redet muss grundsätzlich auch von Staat sprechen, denn ohne diesen gelingt es der Nation ja erstmal gar nicht sich als eigenständig und selbstbestimmt zu konstituieren. Ein solcher Staat braucht und hat natürlich auch erstmal sein Staatsvolk. Dieses Volk allerdings vertritt, der unterschiedlichen Klassenzugehörigkeit logisch folgend, erst einmal natürlich unterschiedliche Interessen. Während die eine Seite also in Besitz von Produktionsmitteln ist, hat die andere Seite nur seine Arbeitskraft zu verkaufen und so folgt der Klassenkampf von unten wie von oben. Die Kapitalistenklasse will Profit erwirtschaften indem sie das Proletariat ausbeutet und das Proletariat will natürlich aus seiner miesen Lage der Ausbeutung heraus oder zumindest die Ausbeutung angenehmer haben. Dieser Klassenkampf von unten allerdings ja nun nicht so cool, wenn man in Ruhe Profite erwirtschaften will. Wie schafft man dieses Problem also bei Seite? Man spaltet das Proletariat, die überwiegende Bevölkerungsmehrheit und konstruiert mit einem Staat ein Staatsvolk, eine Nation, die sich gegen äußere Einwirkungen und was es sonst noch so Bedrohliches gibt wehren muss. Und um diese Nation erstmal zu konstruieren, sucht man sich Identitätspunkte, wie eine gemeinsame Geschichte, Werte, Ideale und Helden, schafft Punkte, die zu anderen, die diese nicht aufweisen, abgrenzen.
Eine Nation ist also die Schaffung eines Staates mit Staatsvolk, dass sich an Hand von bestimmten Punkten, jenseits ihrer materialistischen unversöhnlichen Interessen, einander zugehörig fühlen soll.
Mein Problem mit Nationalismus ist also, dass der/die Ausgebeutete Arm in Arm mit dem/der Ausbeutenden feiern, jubeln, trauern und Menschen auf der anderen Seite der Erde, denen es wie ihm geht, zum Feind erklären soll, statt sich mit ihnen zu solidarisieren und gemeinsam diese Ausbeutung an zu greifen und seine Interessen durch zu setzen.

http://rockstar.blogsport.de

Heimlich, still und leise…

Die 27jährige Koreanerin Boram studiert seit einem Jahr an der Musikhochschule in Rostock. Ihr Freund, der von seiner Nationalität her ebenfalls Koreaner ist, lebt in Berlin und bereitet sich dort für die Aufnahmeprüfung an der UdK vor. Beide sind sehr ehrgeizig und haben sich hohe Ziel gesetzt, für die sie bereit sind, ein bisschen länger als der Durchschnitt der StudentInnen sprichwörtlich von der Hand im Mund zu leben. Boram versucht, das nicht so eng zu sehen und freut sich stattdessen sehr darüber, dass sie an der Hochschule nach der schweren Aufnahmeprüfung angenommen wurde. Dafür nimmt sie es in Kauf ihren Freund nur ein bis zweimal im Monat zu sehen und probt an den Wochenenden für ihre Konzerte. Da aber beide nun sehr oft Sehnsucht nacheinander haben, schlägt ihr Freund ihr vor, sich auch einen Vertragshandy von e-plus zu besorgen, mit dem sie beide beim gleichen Anbieter abends immer kostenlos miteinander telefonieren können. Von der Idee begeistert geht Boram mit einer Kopie ihres Bankinstituts, ihres Mietverterages, ihres Studentenausweises, ihrer Aufenthaltserlaubnis und ihrer EC-Karte in eine der Beratungsstellen von e-plus in der Kröpeliner Straße. Das dürfte genügen, denn mehr persönliche Daten verlangen die Damen und Herren dort nicht von ihr. Dem Vertragsabschluss scheint nichts im Wege zu stehen. Boram hat den Servicemitarbeitern alle erforderlichen Informationen über ihr Leben auf den Tisch gelegt. Doch da zeigt sich ein gravierender Fehler in ihrer Laufbahn. Schön und gut, dass sie ordnungsgemäß an der Hochschule für und Musik und Theater eingetragen ist, schön und gut, dass an ihrem monatlichen Einkommen nichts auszusetzen ist, aber ihr Visum, dass geht ja nur bis zum Oktober 2009. Einen Handyvertrag, den kann man doch aber nur für mindestens zwei Jahre abschließen. Die Servicemitarbeiter sind ratlos, denn das neue System im Computer kickt sie immer wieder raus, sobald sie die Daten von Borams Visum eingeben. Eine längere Aufenthaltserlaubnis bekommt sie aber nicht in Rostock, da „Ausländer“ hier immer nur eine Verlängerung der Genehmigung für maximal 1,5 Jahre bekommen. Das aber auch nur, wenn sie eine ordnungsgemäße Tätigkeit nachweisen können, wie einen Studienplatz oder einen festen Job. Die Stadt Rostock möchte ja keine Schmarozer hier leben lassen, alles soll schon schön seine Ordnung haben. Als ich die Mitarbeiter von e-plus frage, was denn mit den Deutschen ist, da heißt es, dass es kein Problem gibt. Die zahlen ja immer pünktlich, werden nicht so schnell arbeitslos und wollen, so gehen sie davon aus, nicht in den nächsten zwei Jahren spontan ins Ausland ziehen. Der Anbieter e-plus hat Angst, dass wenn Boram nach 1,5 Jahren wieder nach Korea geht, dass er dann sein Geld nicht kriegt, was ein so kleines Unternehmen sicher den Bankrott bringen würde. Genauso wie die Ausländerbehörde Angst hat, dass Boram nach 1,5 Jahren anfängt HarzV zu beziehen und mit ihrem Freund hier viele koreanische Kinder zeugt, die alle das arme Wohlstandsland Deutschland ausbeuten und die armen Steuerzahler belasten, was die Deutschen aus ihrem genetischen Gemeinschaftssinn heraus ja niemals tun würden!
Tja liebe Boram, da bleibt dir wohl nur eins übrig: Mach Schluss mit deinem Freund, brich das Studium ab und geh zurück nach Korea, wo du legal Mutter werden darfst.
Und heimlich, still und leise schleicht sich der Rassismus in unseren Alltag!

Infoveranstaltung zu Frontex

* am 21. Mai 2008 (Mittwoch) um 20:00 Uhr
* im JAZ (Lindenstraße 3, in Rostock)
* vor Beginn gibt`s Volksküche

Die europäische Außengrenze verschiebt sich momentan weiter nach Osten.Die Ukraine als neuer Grenzstaat wird damit zum neuen Einsatzgebiet der europäischen Grenzschutzagentur Frontex. Humanitäre Organisationen kritisieren seit langem an Frontex, dass durch deren Einsatz Flüchtlinge dazu gezwungen werden immer gefährlicherer Wege über den Atlantik in Kauf zu nehmen, wodurch immer mehr ums Leben kommen. Um gegen die Illegalisierung und Kriminalisierung der MigrantInnen zu protestieren, finden zu Zeit in mehreren europäischen Städten, aber auch in Nordafrika im Rahmen einer chain action Proteste und Aktionen statt.
Am 21.5. 2008 wird Bernd Kasparek (Frontexwatch) über die vielfältigen Tätigkeitsbereiche von Frontex informieren.
Organisiert von: ANTIRASSISTISCHE INITIATIVE ROSTOCK [A.I.R.]

Kriegsgerät in Rostock

Am 12.04.2008 ist in Rostock die erste Korvette der Braunschweig Klasse eingelaufen. Mit einer militärischen Zeremonie und der Nationalhymne wurde das Kriegschiff empfangen. Während die Ehrenkompanie im Stillgestanden stand, die Ehrengäste Aufstellung nahmen, hörte man einsame Rufe von Kriegsgegnern. Das Friedensbündnis Rostock hatte dazu eine Anti-Kriegsaktion gestartet. Leider haben davon zu wenig Leute erfahren.

Das Schiff das da am Passagier-Kai vertäut lag ist groß, grau und bedrohlich, da es ein reines Angriffsschiff der aktuellen Deutschen Marine ist. Es ist das erste von fünf Schiffen die den schwimmenden Stolz der Bundeswehr darstellen. Die Bundesrepublik erhält durch die ein neues Machtmittel, das auf allen Meeren präsent sein und die Wirkung seiner Waffen zeigen wird.

Demnächst läuft es wieder aus um im Roten Meer unter >Warmwasser> Bedingungen getestet zu werden.

Unsere Einstellung zu diesem Schiff: Nein zum Einsatz von Kriegsschiffen überall!

BERLIN Am 1. Mai auf die Straße? Na klar!

Auch 2008 wird der 1.Mai mit der revolutionären 18Uhr-Demonstration begangen. Diese startet in diesem Jahr am Kottbusser Tor und führt durch den Kiez in Kreuzberg36. Auf der „Beats against Fascism“-Bühne von der AG Kiezkultur von unten werden unter anderem Banda Bassotti und Keny Arkana performen, welche später auch einen Auftritt auf der Demo haben werden.

1.Mai – Straße frei! :: Kommt zur 18 Uhr-Demonstration!
Heraus zum revolutionären 1.Mai!

14 Uhr „Beats against Fascism“-Konzert :: Kottbusser Tor
18 Uhr Revolutionäre 1.Mai-Demonstraion :: Kottbusser Tor